Authentische Kitafotos.

Kinder sind keine Models.

Kinder sind wahrhaft authentisch. Daher sollen Kinderfotos und Kitafotos ebenfalls authentisch sein. Ich möchte das Wesen der Kinder in Bildern festhalten. Nicht die Frisur. Ich möchte den Moment festhalten. Nicht die schicken Schuhe. Ich möchte ein ehrliches Lächeln oder Lachen. Oder eben keines. Das Kind soll Kind bleiben. Nur dann entstehen die wirklich schönen Kitafotos!

 

Stillsitzen und lächeln? Kommt bei Ted Hartwig nicht in Frage. Hier machen die Kitafotos so richtig Spaß. Die Bilder werden großartig, alles läuft absolut stressfrei ab.

 

Ich finde es grausam, wie Kinder üblicherweise im Rahmen von Kitafotos behandelt werden. Sie werden gestylt und zurechtgemacht und dürfen dann nicht spielen, weil die Klamotten oder das Styling darunter leiden könnten. Sie müssen gruppenweise auf einer Bank sitzen und warten, bis die dran sind. Dann werden sie in eine Deko gesetzt wie eine Schaufensterpuppe. Sie spüren, dass sie sich verbiegen müssen, nicht sie selbst sein dürfen. Das ist für eine Kinderseele einfach nicht verständlich und deshalb fühlen sie sich dann schlecht. Genervte Gesichter oder weinende Kinder sind da die logische Konsequenz.

 Ich liebe es dagegen, Kinder so zu fotografieren, wie sie sind. Frech, süß, manchmal schüchtern, aber immer ganz Kind.

 

Die Kinder sollen ihren Spaß haben!

Es geht nicht nur um die Eltern, die Fotos haben wollen oder das Geld, das ich damit als professioneller Fotograf verdiene. Es geht ebenso und in aller Linie um die Kinder selbst, denn es ist ihr Moment, ihr Erlebnis! Sie sollen ein tolles Gefühl dabei haben. Daher ist es meine Aufgabe, ihnen das Fotoshooting so angenehm wie möglich zu gestalten. Und genau das tue ich liebend gerne!

 

Kitafotos mit viel Spaß bei Ted Hartwig, Kitafotograf aus Berlin. Die Kinder lieben ihn, die Kitas freuen sich über einen absoluten stressfreien Ablauf.

 

Der Kitafotograf ist der Gast im Haus.

Nicht die Kinder.

 Die Kinder sind jeden Tag in der Kita. Es ist ihr Umfeld. Ich bin dort zu Gast und habe mich dementsprechend zu verhalten. Ich frage ein Kind niemals nach seinem Namen, ohne mich selbst vorzustellen. Ich bin immerhin ein fremder Erwachsener, daher ist hier ebenso meine Aufgabe, den Kindern Respekt entgegenzubringen.